Die BKP konnte mit dem Berolina-Liner System und der Gasrohrummantelung schnell die Greiffenberger AG als einen zukunftsorientierten Investor gewinnen. Mit Ausnahme der BKP gingen alle Firmenteile der BEROLINA Gruppe in die Konkursmasse ein.
Die Industrieholding vertraute auf das Potential der beiden Produkte und sollte Recht behalten. Die seit dem 01.01.1999 aktuelle Gesellschafterstruktur (Greiffenberger AG 75%, der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Odenwald 25%) ist seither der Garant für das stetige Wachstum der BKP.
Der Schlauchliner ging schnell um die Welt. Konnte das System bis 1998 in 5 Ländern eingebaut werden, fand der Liner bis 2010 in 30 Ländern seine Anwendung. Zusätzlich hat die BKP eine Lizenz nach Japan verkauft und trägt Firmenanteile an der Berotech A/S, einer dänischen Einbaufirma. Bis März 2009 wurden 1.000 km unseres Berolina-Liners installiert.
Bis Ende 2010 kamen knapp 82 km der mit GFK ummantelten Rohre für verschiedene Trassenabschnitte der WEDAL, JAGAL und OPAL sowie aktuell der NEL zum Einsatz. Die umwickelten Durchmesser variieren dabei von DN 100 bis 1400 mm.
Da die alte Produktionshalle in Berlin-Staaken zu klein wurde, beschloss die BKP Berolina kurz nach der Jahrtausendwende in neue Hallen zu ziehen. Leider fand sich kein passendes Grundstück in der Hauptstadt und so wurde die Suche über die Stadtgrenzen hinaus ausgeweitet. Ein komplett erschlossenes Industriegebiet, 16.000 qm Grundstück mit genügend Platz zum Vergrößern, sehr günstige Verkehrsanbindungen und die Möglichkeit zum 3-Schichtsystem über sieben Tage die Woche ließ die Wahl auf Velten fallen, einem Vorort von Berlin. Nach dem Spatenstich im Mai 2010 konnte die BKP Berolina schon wenige Monate später einziehen.
Bilder des Neubaus finden Sie hier
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Ministerpräsident Platzeck gratulierte persönlich
Mit über 300 geladenen Gästen aus der ganzen Welt wurde am 30. April die Einweihung der neuen Produktionshalle in Velten, einem Vorort von Berlin, gefeiert.
Fotos von der Veranstaltung finden sie hier.
Auch die regionale Presse hat berichtet:
Märkischen Allg. Zeitung und Hennigsd. Generalanzeiger










